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Frank Heinzes Haushaltsrede 2010 im Erlanger Stadtrat
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Rede zum Haushalt 2010 – Frank Heinze
Erzwungener Sparkurs für Schulden, die andere zu
verantworten haben.
Die kommunale Schuldenkrise ist – bei allen örtlichen
Fehlentwicklungen, die zweifellos auch eine Rolle spielen –
aber nicht in erster Linie hausgemacht. Es ist vor allem die
langjährige strukturelle Unterfinanzierung der kommunalen
Ebene, die bei über 90 % ihrer Aktivitäten Bundes- und
Landesgesetze umsetzen muss. Infolgedessen wurde auch
das Prinzip der kommunalen Selbstverwaltung weitgehend
ausgehöhlt. Die desolate Finanzlage in Erlangen ist ohne
die Entscheidungen, die im Maximilianeum oder Reichstag
fallen, nur die halbe Wahrheit. Die gleichen Parteien, die
hier vor Ort die schlechte Finanzausstattung der Kommune
bedauern, sorgen auf Landes- und Bundesebene genau für
diese Entscheidungen, die zu dieser Misere führen.
Das faktische Verbot von „freiwilligen“, aber für die
kommunale Bevölkerung......
hier gesamte Rede als PDF-Datei (70 kB) herunterladen
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Rathauszeitung der erlanger linken erscheinen
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Keine Chance für einen Ombudsmann
Mediator für sozial Schwache abgelehnt - Vorschlag der Erlanger Linken gescheitert
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ERLANGER NACHRICHTEN, 07.02.2009
Beauftragte für Kinder gibt es in Erlangen, ebenso wie
Patientenfürsprecher in der Klinik. Nun wollte die Erlanger Linke einen
ehrenamtlichen Vermittler zwischen den Kunden des Sozialamtes und
dem Sozialamt installieren: Einen sogenannten Ombudsmann. Vergeblich:
Die CSU und die FDP haben dies mit ihrer Mehrheit im Stadtrat verhindert......
weiterlesen auf der Internetseite der EN
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Frank Heinzes Haushaltsrede 2009 im Erlanger Stadtrat
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Herr Oberbürgermeister, meine Damen und Herren,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Mit der Vorlage zur Beratung glaubten Sie, Herr Oberbürgermeister, die
Verwaltungsspitze und die sie tragenden Parteien des Stadtrates, die Signale auf
Grün gestellt zu haben. Daraus ist nichts geworden, Sie stehen vor einem Halt
zeigenden Signal. Sie, Herr OB, berufen sich in letzter Zeit immer wieder auf Keynes.
Das ist merkwürdig genug und erinnert mich an einen einheimischen Vogel .
Weil der Wendehals leicht und häufig seinen Blickwinkel wechselt, wurde sein Name
schon früh zur Bezeichnung von Opportunismus angeführt. Was uns hier von
Bundesseite als „keynesianisch“ verkauft wird, ist hirnloses „Deficite Spending“.
Die Hälfte der Gelder (Steuergelder wohlgemerkt) sind schlichtweg zum Fenster
herausgeworfen.
Ich möchte ihnen deshalb ein anderes Keynes - Zitat entgegenhalten, über das ich
Ihnen nachzudenken empfehlen würde:
„Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige
Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden.“
Meine Damen und Herren,......
hier gesamte Rede als PDF-Datei (61 kB) herunterladen
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